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    <name>Gemeindegruß Team</name>
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  <title>Evangelische Kirchengemeinde Anspach</title>
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  <updated>2011-06-15T21:00:00Z</updated>


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    <title>Wer ist der Neue?</title>
    <author>
      <name>Hubert Marx</name>
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    <updated>2011-06-15T20:35:00Z</updated>
    <summary>Wer ist der Neue? Das werden sich sicherlich viele Gemeindemitglieder gefragt haben, nachdem sie in der Presse gelesen
    	       hatten, dass ich vom Kirchenvorstand in der Sitzung am  17. März zum 1.Vorsitzenden gewählt wurde.

             Diese Frage kann ich gut verstehen, da ich dem KV erst seit Ende 2009 angehöre und zuvor im Leben der Kirchengemeinde
             nicht gerade aktiv in Erscheinung getreten bin. Ich möchte mich daher an dieser Stelle einmal vorstellen, auch wenn
             das bei den „ Alt- Anspachern“ sicherlich nicht unbedingt notwendig wäre, da ich dieser Kirchengemeinde seit meiner
             Taufe im Jahr 1950 angehöre und der Familienname über Generationen in unseren Kirchenbüchern zurück verfolgt werden
             kann. Allerdings trifft dies nur für die Familie meines Vaters zu. Meine Mutter war nur wenige Jahre vor meiner Geburt
             zusammen mit ihren Eltern als Vertriebene aus dem katholischen Sudetenland in Anspach „gestrandet“. Ich bin daher ein
             Produkt aus einer der ersten, wenn nicht sogar der ersten Anspacher Mischehe. So nannte man tatsächlich eine Ehe, in
             der die Eheleute verschiedener Konfessionen angehörten. Ich kann mich noch gut an die Erzählungen meiner Eltern erinnern,
             welchen Pressionen sie seitens der beiden Pfarrer ausgesetzt waren, die sie von der Richtigkeit einer katholischen
             beziehungsweise protestantischen Trauung  überzeugen wollten. Dass ich evangelisch getauft wurde, ist also ein Zufall
             gewesen. Dafür war bei meinem besten Jugendfreund die Lage genau andersrum. Die Eltern hatten sich katholisch trauen
             lassen. Dies führte dazu, dass wir meist zusammen in die Kirche gingen, allerdings immer dahin, wo es uns am
             interessantesten erschien
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        <p class="Überschrift">
          <img class="floatRight" width="178" height="121" src="/gemeindebriefe/gb/54/image587.jpg" alt="Kirchenvorstandvorsitzender Hubert Marx" title="Kirchenvorstandvorsitzender Hubert Marx" />
  	      Wer ist der Neue?</p>
        <p class="MsoNormal">Wer ist der Neue? Das werden sich sicherlich viele Gemeindemitglieder gefragt haben, nachdem sie in der Presse gelesen hatten, dass ich vom Kirchenvorstand in der Sitzung am  17. März zum 1.Vorsitzenden gewählt wurde.</p>
        <p class="MsoNormal">Diese Frage kann ich gut verstehen, da ich dem KV erst seit Ende 2009 angehöre und zuvor im Leben der Kirchengemeinde nicht gerade aktiv in Erscheinung getreten bin. Ich möchte mich daher an dieser Stelle einmal vorstellen, auch wenn das bei den „ Alt- Anspachern“ sicherlich nicht unbedingt notwendig wäre, da ich dieser Kirchengemeinde seit meiner Taufe im Jahr 1950 angehöre und der Familienname über Generationen in unseren Kirchenbüchern zurück verfolgt werden kann. Allerdings trifft dies nur für die Familie meines Vaters zu. Meine Mutter war nur wenige Jahre vor meiner Geburt zusammen mit ihren Eltern als Vertriebene aus dem katholischen Sudetenland in Anspach „gestrandet“.</p>
        <p><a href="/gemeindebriefe/gb/54/Seite4.html">mehr ...</a></p>
      </div>
    </content>
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    <title>Traumkirche beim Hessentag</title>
    <author>
      <name>Gemeindegrußteam</name>
    </author>
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    <updated>2011-06-15T20:30:00Z</updated>
    <summary>
      Die Christuskirche Oberursel  wird zur Traumkirche – Evangelisches Programm auf dem 51. Hessentag  vom 10. bis 19. Juni 2011.
      Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) gestalten
      auf dem 51. Hessentag zum dritten Mal gemeinsam eine „Hessentagskirche“. Sie präsentieren in der Christuskirche,
      Oberhöchstadter Straße 18a, an zehn Tagen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm.
    </summary>
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        <p class="MsoNormal">
          <img class="floatLeft" width="223" height="115" src="/gemeindebriefe/gb/54/image286.png" alt="traumkirche" title="traumkirche" />
  	      <span class="Hinweis">Die Christuskirche Oberursel  wird zur Traumkirche – Evangelisches Programm auf dem 51. Hessentag  vom 10. bis 19. Juni 2011.</span></p>
        <p class="MsoNormal">Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) gestalten auf dem 51. Hessentag zum dritten Mal gemeinsam eine „Hessentagskirche“. Sie präsentieren in der Christuskirche, Oberhöchstadter Straße 18a, an zehn Tagen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm.</p>
        <p><a href="/gemeindebriefe/gb/54/Seite3.html">mehr ...</a></p>
      </div>
    </content>
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    <title>Kaffee trinken - aber fair</title>
    <author>
      <name>Beatrix Diers</name>
    </author>
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    <updated>2011-06-15T20:25:00Z</updated>
    <summary>
      Kaffee trinken - aber fair
      Ev. Kirchengemeinde Anspach trinkt nur noch fair gehandelten Kaffee
      Nur 1 % der 40 Millionen Tassen Kaffee, die in Deutschland täglich getrunken werden, stammt aus dem
      Fairen Handel. „Brot für die Welt“ hat sich deshalb an alle Kirchengemeinden gewandt mit der Bitte,
      sich bei ihren Veranstaltungen für den Ausschank von fairem Kaffee zu verpflichten. Die Kirchengemeinde
      Anspach hat in Ihrer Kirchenvorstandssitzung im Januar 2011 diesen Beschluss gefasst und will mit ihrer
      Entscheidung für mehr Gerechtigkeit im Kaffeewelthandel beitragen.
    </summary>
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      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p class="Überschrift">
          <img class="floatRight" width="114" height="148" src="/gemeindebriefe/gb/54/image521.png" alt="Fairtrade Deutschland" title="Fairtrade Deutschland" />
          <img class="floatLeft" width="183" height="149" src="/gemeindebriefe/gb/54/image554.png" alt="Kaffee trinken - aber fair" title="Kaffee trinken - aber fair" />
  	      Kaffee trinken - aber fair</p>
        <p class="MsoNormal">Ev. Kirchengemeinde Anspach trinkt nur noch fair gehandelten Kaffee</p>
        <p class="MsoNormal">Nur 1 % der 40 Millionen Tassen Kaffee, die in Deutschland täglich getrunken werden, stammt aus dem Fairen Handel. „Brot für die Welt“ hat sich deshalb an alle Kirchengemeinden gewandt mit der Bitte, sich bei ihren Veranstaltungen für den Ausschank von fairem Kaffee zu verpflichten. Die Kirchengemeinde Anspach hat in Ihrer Kirchenvorstandssitzung im Januar 2011 diesen Beschluss gefasst und will mit ihrer Entscheidung für mehr Gerechtigkeit im Kaffeewelthandel beitragen.</p>
        <p><a href="/gemeindebriefe/gb/54/Seite10.html">mehr ...</a></p>
      </div>
    </content>
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    <title>Mensch und Tier</title>
    <author>
      <name>Gemeindegrußteam</name>
    </author>
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    <updated>2011-06-15T20:20:00Z</updated>
    <summary>Am Sonntag , dem 14. August um 11:00 Uhr, gestalten die evangelischen Kirchengemeinden Anspach und
    	 Hausen-Arnsbach/ Westerfeld gemeinsam den Gottesdienst auf der Freilichtbühne bei der Kirche aus Lollar im Hessenpark.

       Der Gottesdienst findet statt im Rahmen des Familientages „Mensch und Tier“ und wird vom Posaunenchor musikalisch begleitet.

       In unserer Kirche ist an diesem Tag kein Gottesdienst. Karten für den kostenlosen Eintritt in den Hessenpark
       an diesem Tag sind zu den Öffnungszeiten im Gemeindebüro erhältlich.
    </summary>
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        <p class="Überschrift">Mensch und Tier</p>
        <p class="MsoNormal">
          <img class="floatLeft" width="121" height="91" src="/gemeindebriefe/gb/54/image471.jpg" alt="Schaf" title="Schaf" />
          <img class="floatRight" width="122" height="90" src="/gemeindebriefe/gb/54/image479.jpg" alt="Esel" title="Esel" />
  	      Am Sonntag , dem 14. August um 11:00 Uhr, gestalten die evangelischen Kirchengemeinden Anspach und Hausen-Arnsbach/ Westerfeld gemeinsam den Gottesdienst auf der Freilichtbühne bei der Kirche aus Lollar im Hessenpark.</p>
        <p class="MsoNormal">Der Gottesdienst findet statt im Rahmen des Familientages „Mensch und Tier“ und wird vom Posaunenchor musikalisch begleitet.</p>
        <p><a href="/gemeindebriefe/gb/54/Seite14.html">mehr ...</a></p>
      </div>
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    <title>Empty Bowls im Hessenpark</title>
    <author>
      <name>Reiner Kirse</name>
    </author>
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    <updated>2011-06-15T20:15:00Z</updated>
    <summary>
      Bereits zum vierten Mal findet am 18.6. und 19.6. im Freilichtmuseum Hessenpark der Töpfermarkt statt.

      In diesem Jahr wird im Rahmen dieses Marktes erstmalig die weltweite Aktion „Empty Bowls“ unterstützt.
      Diese Aktion hat das Ziel, den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Der Gedanke ist einfach: Alle teilnehmenden
      Töpfer stellen handgearbeitete Suppenschüsseln kostenfrei zur Verfügung. Die „Bowls“ werden mit hausgemachter
      Suppe gefüllt und an die Besucher verkauft. Solche Aktionen finden weltweit in zahlreichen Varianten statt.
      Informationen zu dieser Bewegung sind im Internet unter http://www.emptybowls.net/ zu finden.
    </summary>
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        <p class="Überschrift">Empty Bowls im Hessenpark</p>
        <p class="MsoNormal">
          <img class="floatRight" width="116" height="81" src="/gemeindebriefe/gb/54/image402.jpg" alt="Empty Bowl" title="Empty Bowl" />
  	      Bereits zum vierten Mal findet am 18.6. und 19.6. im Freilichtmuseum Hessenpark der Töpfermarkt statt.</p>
        <p class="MsoNormal">In diesem Jahr wird im Rahmen dieses Marktes erstmalig die weltweite Aktion „Empty Bowls“ unterstützt. Diese Aktion hat das Ziel, den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Der Gedanke ist einfach: Alle teilnehmenden Töpfer stellen handgearbeitete Suppenschüsseln kostenfrei zur Verfügung. Die „Bowls“ werden mit hausgemachter Suppe gefüllt und an die Besucher verkauft. Solche Aktionen finden weltweit in zahlreichen Varianten statt. Informationen zu dieser Bewegung sind im Internet unter <a href="http://www.emptybowls.net/">http://www.emptybowls.net/</a> zu finden.</p>
        <p><a href="/gemeindebriefe/gb/54/Seite15.html">mehr ...</a></p>
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    <title>Waltraud Pingel verstorben</title>
    <author>
      <name>Helga Springer</name>
      <name>Monika Scharfe</name>
      <name>Wolfgang Krämer</name>
    </author>
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    <updated>2011-06-15T20:10:00Z</updated>
    <summary>
    	        Am 14. April 2011 ist Frau Waltraud Pingel im Alter von 89 Jahren verstorben. Seit mehr
    	        als 20 Jahren gehörte sie dem Besuchskreis im Hoch-Taunus-Stift an. Sie war beim Dienstagskränzchen,
    	        das später zum Spielnachmittag wurde, aktiv. Mit großer Begeisterung nahm sie an den Gruppen, die
    	        Mensch-ärgere-dich-nicht und andere Gesellschaftsspiele spielten, teil und kannte perfekt die
    	        entsprechenden Spielregeln. Frau Pingel hatte so lange wie möglich in ihrer gemütlichen Wohnung
    	        gelebt, bis sie sich entschloss, in das HTS umzuziehen. So konnte sie immer noch an den Spielnachmittagen
    	        teilnehmen und hinterher mit der altbekannten Gruppe eine Tasse Kaffee trinken. Sie wird uns wegen ihres
    	        Engagements sehr fehlen. Wir trauern um sie und werden sie stets in guter Erinnerung behalten.
    </summary>
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        <p class="Überschrift">Waltraud Pingel verstorben</p>
        <p class="MsoNormal">
          <img class="floatLeft" width="117" height="85" src="/gemeindebriefe/gb/54/image518.png" alt="Waltraud Pingel" title="Waltraud Pingel" />
  	      Am 14. April 2011 ist Frau Waltraud Pingel im Alter von 89 Jahren verstorben. Seit mehr als 20 Jahren gehörte sie dem Besuchskreis im Hoch-Taunus-Stift an. Sie war beim Dienstagskränzchen, das später zum Spielnachmittag wurde, aktiv. Mit großer Begeisterung nahm sie an den Gruppen, die Mensch-ärgere-dich-nicht und andere Gesellschaftsspiele spielten, teil und kannte perfekt die entsprechenden Spielregeln. Frau Pingel hatte so lange wie möglich in ihrer gemütlichen Wohnung gelebt, bis sie sich entschloss, in das HTS umzuziehen. So konnte sie immer noch an den Spielnachmittagen teilnehmen und hinterher mit der altbekannten Gruppe eine Tasse Kaffee trinken. Sie wird uns wegen ihres Engagements sehr fehlen. Wir trauern um sie und werden sie stets in guter Erinnerung behalten.</p>
        <p><a href="/gemeindebriefe/gb/54/Seite21.html">mehr ...</a></p>
      </div>
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