Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

der Volksmund sagt: "Hoffnung stirbt zuletzt". In diesem Sinne hoffe ich, dass wir unserer nachfolgenden Generation eine gerechtere Welt überlassen. Ich hoffe für die Millionen Kinder, die tagtäglich für ihr Überleben arbeiten müssen. Meine Hoffnung ist auch, dass die Güter dieser Welt gerechter verteilt werden, denn wir leben hier vorwiegend im Überfluss. Bildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben. Mögen die benachteiligten Menschen Zugang zu einer ausreichenden Bildung bekommen. Ich hoffe darauf, dass die Menschen das Machtgehabe einstellen, damit jeder in Frieden leben kann. Diktatorischen Machthabern sollte der Zugang zu Waffen entzogen werden. Wir haben nur diese eine Welt. Solange wir Raubbau betreiben und alles zerstören, wird sich nichts ändern. Wenn wir es schaffen, und das geht nur gemeinsam, dies alles zu verbessern, bin ich sicher, dass die folgenden Generationen im Paradies auf Erden leben. 

„Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Anfang einer neuen Wirklichkeit.“

(Dom Helder Câmara, Brasilien). 

Weiterhin finden Sie auch in dieser Ausgabe wieder viele Informationen aus der Gemeinde über KiTa, Kinder- und Jugendveranstaltungen. Ebenso sind in der nächsten Zeit viele Veranstaltungen geplant, zu denen wir Sie herzlich einladen.

Reiner Kirse

Hoffnung

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